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Michael Schmidt
Zwi3licht
Zwielicht Teil 3

Rezension © 2014 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Michael Schmidt: Zwi3licht
Taschenbuch, 424 Seiten
€  9,95
ISBN-13: 9783943948110
Verlag: Saphir im Stahl Verlag

 

 

Kurzbeschreibung
Zwielicht: Dämmeriges Licht, verschwommene Konturen. So beginnt der Klappentext des Horrormagazins, dass mit Kurzgeschichten und Artikeln zu überzeugen weiß. 6 Artikel und 16 Kurzgeschichten bieten reichlich Abwechslung. Die Vorgängermagazine erhielten den Vincent-Preis 2009 und 2010.
„Zwielicht“ Das Magazin für unheimliche Literatur in seiner dritten Ausgabe

Geschichten
Antje Ippensen - Tintige alte Welt
Marcus Richter - rex nemorensis
Vincent Voss - Wünsch dir was!
Abel Inkun - Die Nacht im Schacht
Dominik Grittner - Der graue Raum
Rainer Innreiter - Gestrandet!
Torsten Scheib - Das Muschelmädchen
Jakob Schmidt - Der Wintermann
Christian Endres - Knochen erinnern sich
Michael Schmidt – Zwei Seelen in meiner Brust
Lothar Nietsch - Edward
Christian Weis - Bruder Lazarus
Michael Siefener - Im Schatten
Achim Hildebrand – Biedenbach
Merlin Thomas - Jenseits der Tür
Algernon Blackwood – Das Tal der Tiere
Artikel
Oliver Kotowski – Der Wald als Ort des Bösen
Mirko Stauch und Daniel Neugebauer - Lovecrafts Reisetagebuch
Björn Ian Craig - Wenn einem der Atem „stockt“!
Eric Hantsch – Die zärtliche Stimme der Dunkelheit
Michael Schmidt& Elmar Huber - Vincent Preis 2010
Malte S. Sembten - Laudatio auf Frank Festa.

Meine Meinung:
Das sind die absolut schrägsten Geschichten, die ich je gelesen habe. Sie fangen relativ harmlos an, gehen dann aber ans Eingemachte (oder an die Eingeweide). Also, ich muss zugeben, dass mir bei einigen Geschichten dann doch der Mund offenstand. Man musste einfach staunen, mit welcher Phantasie die Autoren sich ihre Geschichten ausgedacht haben. Das ist nicht nur beängstigend und erschreckend. Nein, das ist haaresträubend und manchmal auch etwas eklig. Irgendwie hat es mich etwas an die „Bücher des Blutes“ von Clive Barker erinnert. Nur sind diese Geschichten hier nicht purer Splatter, sondern ausgefeilte Geschichten, die einen gefangen nehmen. Auch wenn es in manchen Geschichten sehr blutig zugeht, so muss man doch immer weiterlesen. Bei mir wohl aus dem Grunde, dass es mich interessierte, ob es noch schlimmer wird, oder ob dann Schluss ist. Aufgefallen ist mir auch, das bei den meisten Geschichten das Ende nicht vorhersehbar ist und es einen teilweise völlig überrascht. Über ein paar Druckfehler kann man da glatt hinwegsehen.

Fazit:
Geniales Lesefutter! Hat richtig Spaß gemacht.

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