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Huldar Breiðfjörð
Liebe Isländer
Rezension © 2014 by Elocin Icelandiscalling
für BookOla.de
Huldar Breiðfjörð : Liebe Isländer
Originaltitel: Gòdir Islendingar
Originalverlag: Aladdin US
Übersetzung Gisa Marehn
Taschenbuch, 221 Seiten
ISBN: 978-3746629339
€ 8,99
Verlag: Aufbau Verlag

Kurzbeschreibung

Mehr Island geht nicht! Mitten im tiefsten Winter beschließt ein junger Reykjavíker, seinem Leben eine neue Richtung zu geben – sich vom Club Kaffibarinn zu verabschieden, einen Jeep zu kaufen und sich trotz härtester Minusgrade ganz allein zu einer zweimonatigen Rundreise um Island aufzumachen. Er will seine Heimat, deren Einwohner und nicht zuletzt sich selbst kennenlernen. Das Ergebnis ist zugleich unterhaltsamer Reisebericht und kluge Reflexion über Land, Leute und Nation wie auch die mitreißende Beschreibung einer Selbstfindung in einem großartigen literarischen Roadmovie.

Meine Meinung:
Der 25 Jahre junge Huldar lebt in Reykjavik. Er langweilt sich in seinem organisierten, überfüllten Leben mit immer den gleichen Menschen, den gleichen Bars und der Eintönigkeit der Stadt. So beschliesst er in einer Laune herraus mitten im Winter sein so fremdes Heimatland Island auf eigene Faust mit einem Jeep zu erkunden. Er kauft sich einen Wagen, sammelt Ausrüstung zusammen und macht sich entgegen dem Rat aller Vertrauter im Januar auf den Weg aus der Stadt in die Isländische Wildnis. Von seinen Erlebnissen, seinen Tiefschlägen, Erfolgen und Gedanken während der Reise erzählt er in seinem Buch "Liebe Isländer". Mit viel Ehrlichkeit zu sich selbst erlebt der Leser wie ein selbstzweifelnder junger Mann auf seiner beschwerlichen Reise immer mehr zu sich selbst findet. Sich selbst zu trauen lernt und erfährt das blinkende Neonreklamen und wilde Partynächte nicht alles Glück im Leben bedeuten. Von den Menschen, denen er auf seiner Reise durch Island in der winterlichsten und dunkelsten Zeit des Jahres begegnet lernt er Bescheidenheit, Gelassenheit und Zufriedenheit. Werte die ihm in seinem mordernen Alltag mehr und mehr verloren gegangen waren.

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