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Aprilynne Pike
Der Kuss der Göttin
Rezension © 2013 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de
Aprilynne Pike: Der Kuss der Göttin
Originaltitel: Earthbound #1
Originalverlag: Razorbill / Penguin US
Übersetzung: Karen Gerwig
Deutsche Erstausgabe
Ab 12 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 416 Seiten
ISBN: 978-3-570-15618-6
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50**
(* empf. VK-Preis)
Verlag: cbj

Kurzbeschreibung:
Die 17-jährige Tavia ist ein Wunder: Sie hat als Einzige einen Flugzeugabsturz überlebt. Doch plötzlich hat sie Visionen von einem seltsam altertümlich wirkenden Jungen, der sie vor einer großen Gefahr warnt. Und bald wird sie von mysteriösen Männern verfolgt. Tavia flieht gemeinsam mit Benson, ihr einziger Vertrauter und gleichzeitig ihre große Liebe. Sie finden heraus, dass Tavia eine Göttin ist: Vor Urzeiten wurde sie dazu verdammt, immer wiedergeboren zu werden, immer auf der Suche nach ihrem Seelenpartner. Ihre Verfolger sind die Reduciata, die einen ewigen Kampf gegen die Götter führen. Ihre einzige Hoffnung ist Quinn, der Junge aus ihrer Vision. Nur mit ihm ist Tavia unverwundbar und kann gegen die Reduciata bestehen. Doch dafür müsste Tavia Benson verlassen …

Meine Meinung:
Tavia lebt nach einem Flugzeugabsturz bei Ihrer Tante und Ihrem Onkel. Sie ist wie durch ein Wunder die einzige die dieses schlimme Unglück überlebt hat. Auch Ihre Eltern, die mit an Board der Maschine waren, sind nicht mehr am Leben. So versucht sie wieder ins Leben zu finden, in die Normalität und wird dabei von Ihrer Psychologin Elisabeth begleitet. Tavia gibt sich viel Mühe ihren Verlust zu verarbeiten und stürzt sich mit voller Eifer in ihren Schulabschluss, den sie per Fernschule abschliessen will. In der Bücherei lernt sie den jungen Benson kennen, der als einziger weiss was ihr Schicksal ist und der heimlich in sie verliebt ist. Doch schon bald verfolgen merkwürdige Gestalten Tavia immer öfter, und als sie ein Telefonat zwischen ihrer Tante und Elisabeth belauscht bricht ihre neue, kleine Welt mit einem Mal in sich zusammen und sie muss sich überlegen, welcher Weg der rettende Ausweg für sie sein kann.
Mit "Der Kuss der Göttin" hat Aprilynne Pike einen passabelen ersten Teil ihrer geplanten Trilogie um Tavia und ihr grosses Geheimniss verfasst. Während der Anfang leider sehr in die Länge gezogen ist und ich als Leser schon gezweifelt habe, ob irgendwann noch Tempo in die Story kommt, geht es ab cirka der Hälfte dann doch noch richtig zur Sache. Die Figuren erschliessen sich für mich erst nach einiger Zeit, wobei Tavia schon schnell zu einer Vertrauten wird, aber einen auch nicht wirklich in ihren Bann zieht.
Alles in allem war "Der Kuss der Göttin" für mich ein einigermassen unterhaltsames Buch, wo ich mir allerdings noch nicht sicher bin, ob ich die weiteren Teile unbedigt noch lesen muss. Schade!

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