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Michael Hübner
Sterbestunde

Rezension © 2013 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de

Michael Hübner - Sterbestunde
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten
ISBN: 978-3-442-47418-9
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50*
(* empf. VK-Preis)

Verlag: Goldmann

Kurzbeschreibung

Ein Menschenleben bedeutet ihnen nichts...

Wegen eines Autounfalls, bei dem ein Pfleger getötet wurde, gerät ein Altenheim ins Visier der Koblenzer Polizei. Kommissar Sven Becker, der die Ermittlungen leitet, stößt auf ein weiteres brisantes Detail: Die Blutprobe einer verstorbenen Heimbewohnerin enthält rätselhafte, HIV-resistente Zellen. Noch bevor der Heimdirektor dafür zur Rechenschaft gezogen werden kann, ist er verschwunden. Und Becker bekommt es mit skrupellosen Gegnern zu tun, denen ein Menschenleben nicht das Geringste bedeutet …

Meine Meinung:

Ein junger Altenpfleger wird nachts von einem Auto angefahren und so tödlich verletzt. Sterbend wird er auf der Strasse zurück gelassen bis er am nächsten morgen von einem Spaziergänger tot aufgefunden wird. Weil der Fall so schon Fragen aufwirft nehmen sich die Kommissare Sven Becker und sei Kollege Dennis des Falles an.
Schnell wird klar, daß es sich nicht um einen Unfall handelt. Bei den Umfragen im Umfeld des Mannes machen sich mehrere Personen verdächtig. Unter anderem der Leiter des Altenheimes, der schon bald darauf als eine der Hauptfiguren ins Licht tritt, mehr oder weniger freiwillig.
Während Sven sich ausserdem noch mit der Trennung von seiner Ehefrau belastet sieht, rückt ihm der hartnäckige Reporter Koschny immer weiter auf die Pelle, weil dieser eine grosse Story in dem Fall wittert. Bald stellt sich raus, das dieser nicht so falsch liegt.
Mit "Sterbestunde" hat der Autor Michael Hübner einen soliden Krimi verfasst, der sich flüssig und angenehm lesen lässt. Die ganz grosse Spannung kommt allerdings leider nicht wirklich auf. Vielleicht dann am Ende der ca 420 Seiten. Bis dahin jedoch dümpelt die Story immer recht seicht vor sich hin. Es wird ermittelt, es wird das ein oder andere Geheimnis gelüftet, aber oftmals eher als Randerscheinung, so kam es mir vor.
Der ganz grosse Thrill ist bei "Sterbestunde" leider ausgeblieben, letztendlich war ich aber für ein paar Lesestunden gut unterhalten.
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