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Barbara Erskine
Die Schatten von Mistley
Rezension © 2013 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Barbara Erskine: Die Schatten von Mistley
Taschenbuch: 655 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548259758
ISBN-13: 978-3548259758
Originaltitel: Hiding from the Light

Verlag: Ullstein

Kurzbeschreibung
Als die junge Emma Dickson in ein romantisch verwildertes Cottage in der kleinen Gemeinde Mistley zieht, fühlt sie sich schon bald geheimnisvollen Kräften ausgeliefert. Gebieterische Stimmen flüstern ihr Botschaften zu und in bedrohlichen Träumen taucht sie in eine Welt des 17. Jahrhunderts ein, in der die Frauen des Ortes von einem grausamen Hexenjäger verfolgt wurden...

Meine Meinung:
Nicht nur Emma hat grauenvolle Träume, in denen sie der Hexenjagd beiwohnt. Genauso ergeht es dem Pfarrer des Ortes und seiner Laienpredigerin. Der Pfarrer wird vom Geist des Hexenjägers heimgesucht, die Laienpredigerin vom Geist seiner Helferin, die die Frauen nach Teufelsmalen absuchte. Dies war eine Prozedur, bei der den Frauen mit einer Nadel in verschiedene Körperregionen gestochen wurde. Wenn sie nicht bluteten, was passierte, wenn die Spitze der Nadel eingezogen wurde, waren sie Hexen. Dann wurden sie zur Sicherheit noch geschwemmt. Das bedeutete, dass sie mit zusammengebundenen Armen und Beinen in einen See geworfen wurden. Gingen sie unter und ertranken, waren sie unschuldig, kamen sie wieder an die Oberfläche waren es Hexen. Dann wurde ihnen so etwas ähnliches wie ein Prozess gemacht und sie wurden erhängt.
Emma bekommt den Geist der wütenden und rachsüchtigen Sarah zu spüren, die damals von Liza als Kindermädchen betreut wurde. Sie hatte versucht Liza das Leben zu retten und kam so auch auf die Liste des Hexenjägers Hopkins.
Das Ganze wurde durch ein Fernsehteam heraufbeschworen, die in dem Ort einen Film über den Geist Hopkins' drehen wollten. Keiner der Bewohner kann sich den Geistern und ihren bösen Schwingungen entziehen. Vandalismus und Schlägereien bis hin zu Mord werden beinahe alltäglich.

Ein absolut fesselnder Roman. Bis zum Ende habe ich ihn nur ungern aus der Hand gelegt. Superspannend und fesselnd. Die Charaktere authentisch und glaubwürdig. Man kann die ganze Geschichte vor sich sehen. Die ganze Landschaft wird so gut beschrieben, das man die Cottages mitsamt ihren Gärten und alles andere wie in einem Film erlebt.

Fazit:
Absolut lesenswert!!!

Mit dem "Poeten" hat Thrillerautor Michael Connelly einen der rätselhaftesten Unholde des amerikanischen Kriminalromans erfunden. Der Serienkiller gilt seit Jahren als tot, doch als Detective außer Diensten Harry Bosch den Todesfall seines Freundes Terry McCaleb untersucht, erkennt er bald, dass Die Rückkehr des Poeten bereits stattgefunden hat.

 

Eigentlich sieht alles nach einem ganz natürlichen Todesfall aus, als Terry McCaleb, Harry Boschs früherer Partner beim Los Angeles Police Department, stirbt. McCaleb war krank und musste lebenserhaltende Medikamente nehmen. Dennoch beauftragt dessen Frau Bosch mit genaueren Nachforschungen. Der Ex-Cop stößt auf die Namen mehrerer verschwundener Männer, deren Schicksal McCaleb offenbar auf der Spur war. Alle Hinweise führen Bosch in die Wüste von Nevada. Dort trifft er die FBI-Agentin Rachel Walling, die vor Jahren den "Poeten" angeschossen hatte. Beide glauben, dass sie dem hochintelligenten Serienkiller auf der Fährte sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: "Der Poet" ist über jeden ihrer Schritte genauestens informiert und hat sein nächstes Opfer im Visier: Rachel Walling.

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