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Robert Corvus
Feind
Die Schattenherren
Rezension © 2013 by Karina (BuchFluesterer)
für BookOla.de
Robert Corvus:  Feind - Die Schattenherren

400 Seiten, Kartoniert
ISBN: 978-3-492-26913-1
€ 12,99 [D], € 13,40 [A], sFr 18,90
Verlag: Piper Verlag
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Kurzbeschreibung:
Magisch düstere High Fantasy: Dies ist die Geschichte von Modranel, dem kein Preis zu hoch war, um zu werden, was er ist: der mächtigste Magier der Menschheit. Dies ist auch die Geschichte von Lióla und Ajina, den ungleichen Schwestern, der Dunkelruferin, die der Macht der Schatten verfallen ist, und der Adepta, die im Dienst der Mondmutter Kranke heilt. Es ist eine Geschichte aus dem Silberkrieg, in dem sich die freien Reiche gegen die Schatten stellen, die sich über die Welt zu legen drohen. Vor allem aber ist es die Geschichte von Helion, dem Paladin der Mondschwerter, der dem letzten Wunsch seines verstorbenen Meisters folgt. Er, der einfache Silberträger, ist der entschlossenste Feind der unsterblichen Schattenherren. Kann er gegen Lisanne bestehen, die Schattenherzogin, in der Schönheit und Grausamkeit ihre Vollendung finden?

Meine Meinung:
Ein ♥liches Dankeschön an Klaus von Bookola.de, der mir unermüdlich tollen Lesestoff zukommen lässt. Auch mit diesem tollen Buch hat er mich überrascht. Ich hätte es sonst wahrscheinlich gar nicht gelesen.
Das Cover ist schlicht und doch aussagekräftig, auch der Klappentext ist kurz und bündig. Und vielleicht ist das Buch deshalb so interessant. Ich kam am Angang nicht so ganz in die Geschichte hinein, doch nach einigen Seiten, und nachdem ich einfach mal im Glossar ein bißchen geschnuppert habe, wurde es immer besser. Für mich war es jetzt kein richtiger Auftakt, dazu fehlten mir einfach Details zu den Protagnonisten. Doch dies tut der Geschichte keinen Abbruch. Gott sei dank sind Geschmäcker sonst würde wir ja alle das gleiche lesen.
Dennoch enthält die Geschichte Fantasy und Magie, und das altbewährte Gut gegen Böse. Doch auch die Welt von Eloy wird interessant beschrieben, obwohl die Karte eher karg dargestellt ist. Die Schattenherren haben die Silberminen erobert, außer einer. Und das ist gut so, denn die Schattenherren sind unsterblich, nur Mondsilber kann sie töten. Und Helion hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, diese zu töten. Den er ist ein Paladin der Mondschwerter.
Die Schwestern Ajina und Lióla könnten nicht unterschiedlicher sein, während die eine den Weg des Lichts wählt und Heilerin wird, zieht die andere die Seite der Schatten vor und wird zur Dunkelruferin. Helion verliebt sich in Ajina, ohne zu ahnen das sie die Tochter von Modranel ist. Die Schattenherren benutzen Menschen als Spender, sie saugen ihnen die Lebensenerige aus. Brutalität steht in Eloy an der Tagesordnung, Nebebuhler werden einfach ausgeschaltet, Menschen zu Ghoulen um den anderen zu dienen.
Das Buch ist soweit in sich abgeschlossen, und hat ein Ende mit ich absolut nicht gerechnet hätte. Das ist kein typisches Ende, und ja es sterben mehr als erwartet. Auch bin ich gespannt wie es mit Lisanne weitergeht. Alles in allem ein gutes Buch, mal etwas anderes, düster, blutig, brutal. Ich warte nun gespannt auf Teil 2.

Ich vergebe hierfür 4 von 5 Blutstropfen

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