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Andrew Prentice
Pandämonium
Die schwarzen Künste: Band 1
Rezension © 2013 by Karina (BuchFluesterer)
für BookOla.de
Andrew Prentice: Pandämonium - Die schwarzen Künste: Band 1

Originaltitel: The Books of Pandemonium # 1
Originalverlag: David Fickling UK
Übersetzung: Ursula Höfker
Ab 12 Jahren
Hardcover, 480 Seiten
ISBN: 978-3-570-13602-7
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50*
(* empf. VK-Preis)
Verlag: CBJ Verlag
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Kurzbeschreibung:
London, 1592. Als der Taschendieb Jack einem geheimnisvollen Fremden die Geldbörse stiehlt, gerät er in ein Abenteuer, das er niemals für möglich gehalten hätte. Plötzlich sieht er überall Dämonen. Tödliche Magie breitet sich in der Stadt aus und grausige Morde haben Hexenjäger auf den Plan gerufen. Der eifrigste unter ihnen, Nicholas Webb, ruft dazu auf, die Stadt von Dämonen zu befreien. Doch er spielt ein falsches Spiel. Und Jack hat ein ganz persönliches Motiv, ihn zu hassen: Webb hat seine Mutter umgebracht. Jack hat ihm Rache geschworen. Zusammen mit der Gaunerprinzessin Beth Sharkwell, dem zwielichtigen Spion Kit Morely und einem irrwitzigen Dämon nimmt er den Kampf auf gegen Webb, der über mehr Kräfte verfügt, als es scheint …

Meine Meinung:
Und wieder bedanke ich mich ganz herzlich bei Klaus von Bookola.de, für dieses tolle Buch, das mich von Anfang an in die Geschichte hineingezogen hat. Zumal ich das nicht erwartet hätte, und doch fing das Buch schon mit dem richtigen Satz an, um sofort gelesen zu werden. "Das Mädchen starb als erste." Das ist doch mal ein Anfang.
Gleichzeitig aber bekommt man die Charaktere immer so stückweise serviert. Der Schreibstil hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Jack der Taschendieb, bestiehlt den falschen Mann. Das ist ihm im ersten Moment jedoch nicht klar. Erst als er eine Staubwolke aus einer Tabakpfeiffe ins Auge bekommt, bemerkt er seinen Fehler. Das Pulver, es muss etwas magisches sein, verändert ihn vollkommen. Wie genau müsst ihr selber lesen.
Dennoch wird er Taschendieb bei Sharkwell. So wie seine Mutter es wollte. Es ist schon an einigen Stellen brutal, manchmal auch blutig, aber für mich genau das richtige. Die Spannung reißt auch nicht wirklich ab, man will immerzu weiterlesen, um herauszufinden wie es weitergeht. Die Seiten verflogen im Nu, obwohl ich nicht so viel Zeit hatte zu lesen, nahm ich das Buch doch jeden Tag in die Hand, um weiterzulesen.
Was für ein grandioser Auftakt zu einer tollen Reihe, wo man gerne auf den nächsten Teil wartet. Das Cover besticht durch Auffallen, in Rot und Goldtönen. Die Charaktere im London von 1952, herauskristallisiert aus einem Dschungel an Buchstaben. Der Hintergrund, die Story wäre eigentlich Klischee, doch die Ausarbeitung durch den Autor und den für mich tollen Schreibstil, macht das Ganze zu einer magischen Reise in einen Dschungel der voller Geschichten Blut und Tod. Ach ja und auch ein bißchen Zauberei und schwarzer Humor fehlen hier nicht.
Alles in allem bekommt das Buch von mir eine absolute Empfehlung zum Lesen.

Ich vergebe 4 von 5 Blutstropfen

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