Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Um Ihnen eine angenehmere Erfahrung zu bieten, nutzen wir Cookies zum Speichern Ihrer Anmeldedaten, um für sichere Anmeldung zu sorgen, um statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben und um Ihnen Inhalt bereitzustellen, der auf Ihre Interessen zugeschnitten ist. Klicken Sie auf „Stimme zu und fortfahren“, um Cookies zu akzeptieren und direkt zur Website weiter zu navigieren.
Header1.jpg
S. J. Kincaid
Insignia I
Die Weltenspieler
Rezension © 2013 by Karina (BuchFluesterer) für BookOla.de

S. J. Kincaid: Insignia I - Die Weltenspieler
Verlag: Goldmann Verlag
Originaltitel: Insignia 01
Originalverlag: HarperTeen
Übersetzung: Peter Beyer
Taschenbuch, 512 Seiten
ISBN: 978-3-442-47834-7
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90*
(* empf. VK-Preis)

Kurzbeschreibung
Sie spielen um die Zukunft der Erde – und um ihr eigenes Leben

Amerika in der nahen Zukunft: Die virtuelle Realität ist Toms große Leidenschaft – und sein einziger Trost in einem ansonsten trostlosen Leben. Bis man ihm überraschend einen Platz im »Spire« anbietet, der Eliteschule des Pentagon. Da die Kriege der Zukunft im Weltall ausgefochten werden, ist man dort stets auf der Suche nach jungen Computergenies, die als virtuelle Weltenspieler das Kommando über die Kampfdrohnen übernehmen können. Tom ist begeistert, erhofft sich Ruhm, Freundschaft und Abenteuer. Noch ahnt er nicht, welchen Preis er, seine neuen Freunde und seine große Liebe dafür bezahlen müssen ...

Meine Meinung:

Danke an Klaus von bookola.de, für ein außergewöhnliches Leseerlebnis. Mal eine ganz andere Richtung, nämlich in die Zukunft. In einer computergesteuerten Zukunft, wo Kriede nicht mehr auf dem Schlachtfeld ausgetragen werden.
Tom Raines, 14 Jahre alt, Akne und auch sonst eher unscheinbar, zieht mit seinem Vater ständig herum. Er kann nicht wirklich Freundschaften aufbauen und hat auch keine ordentliche Schulbildung. Er wird von allen verhöhnt und als Loser abgestempelt.
Doch Tom kann eine Sache ganz gut und zwar VR-Spiele. Und genau dieses Talent wird gesucht. Vom Pentagon, die so junge Menschen brauchen um Krieg zu führen. Hört sich komisch an, wird aber in dieser Geschichte sehr plausibel erklärt. Die jungen Leute bekommen einen neuronalen Chip ins Gehirn implantiert. Es klingt sogar plausibel, warum die Menschen so jung sein müssen.
Tom gibt zwar einen Teil seiner Menschlichkeit auf, doch er findet neue Freunde, und lernt in seinem Leben, was es heißt eine Struktur und Routine zu haben. Aber auch hier wird immer wieder schickaniert. Von Lehrern und Rekruten. Tom war mir von anfang an sympathisch, ich konnte mich gut in seine Lage versetzen.
Die Geschichte dreht sich hauptsächlich um Computer, Kampf, und Ausbildung. Doch der Autor schreibt sehr flüssig und auch ein Laie (so wie ich), findet sich in dieser Welt zurecht. Die "Weltenspieler", kämpfen im All und nicht auf der Erde. Ein ganz neue Erfahrung für Tom, mit einem Computerchip vernetzt zu sein.
Seine Eltern haben sich nie für ihn interessiert und werden es auch nie tun. Doch hier hat er eine neue "Familie". Doch wie überall gibt es auch Gegner oder Spitzel, doch Tom kommt mit der Situation ganz gut zurecht.
Alles in allem war es sehr aufregendes neues Leseabenteuer. Also wer gerne über computergesteuerte Kriege im All lesen will. Sollte dieses Buch lesen.

Von mir gibts dafür 4 von 5 Prozessoren
Copyright 2018 by www.BookOla.de
Joomla templates by a4joomla