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Gemma Malley
Das letzte Zeichen
Rezension © 2012 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de

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Originaltitel: The Killables
Originalverlag: Hodder UK
Übersetzung: Friedrich Pflüger
Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten
ISBN: 978-3-570-30817-2
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50
Verlag: CBT

Kurzbeschreibung

Ein tödliches Zeichen. Eine Liebe gegen alle Verbote

Wir schreiben das Jahr 2065. Nachdem Kriege und Terrorismus die Welt beinahe zerstört haben, wurde die Stadt gegründet, geführt durch eine Regierung, die das Böse ausmerzen und alle Menschen zu vollständig guten Wesen machen will. Evie arbeitet für das System und ist dafür zuständig, den Bürgern ihr Zeichen zuzuteilen: A, B, C – je nachdem, wie »gut« sie sind. Evie selbst gehört zur Elite und soll Lucas heiraten, ein mächtiges Regierungsmitglied. Doch Evie liebt Lucas’ Bruder Raffy. Da erhält Evie eine Änderungsmeldung: Sie soll Raffy ein neues Zeichen geben. Raffy wird als K eingestuft – K wie »Killable« – das Zeichen für den Tod

Meine Meinung:
Evie lebt in einer fremden Welt. Im Jahr 2065, nachdem die Zivilisation in einem alles vernichtenden Krieg
gefallen ist, leben die restlichen Menschen in einer Stadt unter ständiger Bewachung und streng selektiert.
Sie werden in Ränge eingeteilt. Nur die besten haben Chance auf ein sicheres Leben. Alles wird vorbestimmt,
es gibt keine freie Meinung, keine freien Entscheidungen.
Evie hat eine Meinung, möchte Entscheidungen treffen, sie unterdrückt diese Gefühle. Dazu gehört auch
Ihre Liebe zu Raffy. Er soll auf "K" gestuft werden. Das Zeichen für killable...

"Das letzte Zeichen" von Gemma Malley war mein erstes Buch aus dem Genre. Ich war begeistert. Die
Autorin hat mich vom ersten Satz an gefesselt. Die Story und die Schreibweise haben mir richtig gut
gefallen. Die Charactere passen unheimlich gut in das ganze Geschehen.
Das einige Handlungsstränge offen bleiben, machen Hoffnung auf eine Fortsetzung.

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