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Anika Beer
Als die schwarzen Feen kamen
Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de

schwarzen_feen
Ab 12 Jahren
Taschenbuch, 448 Seiten
ISBN: 978-3-570-40147-7
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90
Verlag: cbj

Kurzbeschreibung:
Völlig unerwartet wird die fünfzehnjährige Marie von Gabriel, dem Schwarm ihrer Mitschülerinnen, angesprochen. Gabriel vermag die Wesen zu sehen, die sich im Schatten der Menschen verbergen, und in Maries Schatten bemerkt er etwas Beunruhigendes: einen Schwarm gefährlich anmutender schwarzer Feen. Gabriels Angebot, ihr zu helfen, lehnt Marie zunächst ab, doch als es den Feen gelingt, in die Realität einzubrechen, geht sie erneut auf ihn zu. Gemeinsam versuchen sie, das Wesen der schwarzen Feen zu ergründen. Dabei stoßen sie auf eine düstere Stadt aus Obsidian, die Marie einst in ihrer Phantasie erschuf, die jetzt aber von den schwarzen Feen beherrscht wird. Mit Gabriels Hilfe will Marie es wagen, die Obsidianstadt zu betreten, um sich den Feen zu stellen …

Meine Meinung:
Dieses Buch hat als allererstes durch sein Cover mein Interesse geweckt. Die als Schmetterlinge dargestellten Feen und die vielen kleinen Hände, die das Cover umrahmen drängten meine Gedanken schon mal stark Richtung Fantasy.
Doch nun zum Buch:
Marie wird in ihrem noch recht jungen Leben schon recht heftig gebeutelt. Nach den Tod ihres Vaters wird auch das Leben mit ihrer Mutter nicht einfacher, da diese sie mit ihrer Liebe zu erdrücken scheint. Und auch die Beziehung zu ihrer besten Freundin entwickelt sich in eine falsche Richtung. Theresa hat zwar einen Freund, aber als sich Marie dem etwas älteren Mitschüler Gabriel zuwendet und ihn auch einmal in einem Cafe trifft, bricht Eifersucht aus. Und Marie hat nun auch Angst, dass Theresa Gabriel von ihren Träumen von den schwarzen Feen erzählt hat. Doch Gabriel scheint da ein Glücksgriff zu sein, denn er hat die Gabe, die Bestien und Kreaturen in den Schatten eines jeden Menschen zu sehen und kann so Marie vielleicht helfen.
Durch Gabriel stellt sich aber auch heraus, daß Maries Schatten ein Loch hat, durch das ihre schwarzen und bösen Feen von der Parallelwelt/Schattenwelt in die Echtwelt herüber gelangen können und nun ihre Mutter fast ersticken. Aber durch alle Geschehnisse im Laufe des Romans reift Marie und auch ihre Beziehung zu Gabriel.
Zu den weiteren Protagonisten zählt aber auf jeden Fall auch ihr Psychiater, bei dem man lange Zeit nicht weiss, wie man ihn einordnen soll.
Alles in allem ein Buch, das ich zu den zwangsläufigen Lesepausen nur schweren Herzens aus der Hand legte.

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