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J.J. Ward
Fallen Angels
Die Ankunft
Rezension © 2010 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
Fallen Angels
Originaltitel: Covet: A Novel of the Fallen Angels
Originalverlag: Signet
Übersetzerin: Astrid Finke
Paperback, 592 Seiten
ISBN: 978-3-453-26664-3
€ 14,95 [D] | € 15,40 [A] | CHF 27,50
Verlag: Heyne

Kurzbeschreibung
Seit Anbeginn der Zeit herrscht Krieg zwischen den Mächten des Lichts und der Finsternis. Nun wurde ein gefallener Engel dafür auserwählt, den Kampf ein für alle Mal zu entscheiden. Sein Auftrag: Er soll die Seelen von sieben Menschen erlösen. Sein Problem: Ein weiblicher Dämon macht ihm dabei die Hölle heiß ... Nach dem Bestseller-Erfolg "Black Dagger" kommen J. R. Wards "Fallen Angels" – atemberaubend düster und erotisch!

Zugegeben, Jim Heron ist weit vom Idealbild eines himmlischen Kriegers entfernt. Sünde ist für ihn ein ziemlich dehnbarer Begriff, und Engel sind für ihn eine Biker-Gang oder Blondinen im Negligé. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er zu einem "Gefallenen Engel" ernannt wird, der auf der Erde die letzte Schlacht gegen die Mächte der Finsternis schlagen muss. Dafür soll er sieben Menschen erlösen. Dass sein erster "Fall", ein skrupelloser Geschäftsmann, nicht nur seine Seele an die dunkle Seite verkauft hat, sondern sich auch noch in eine turbulente Affäre verwickelt, macht es für den Engel nicht einfacher. Und dann wird auch noch ein Dämon ausgesandt, um Jims Pläne zu vereiteln – eine weibliche Furie in hautengem Lederdress, mit heißen Kurven und einem Blick wie aus Feuer. Ob Jim will oder nicht, der finale Kampf zwischen Finsternis und Licht ist eröffnet ...

Meine Meinung:

Zwei Protagonisten, die unterschiedlicher nicht sein können. Jim Heron, der Auftragskiller, der während einer Schaffenspause von seinem Job auf einer Baustelle durch einen Stromschlag das Zeitliche segnet und als Engel eine Widergeburt erlebt. Und Vin diPietro, ein echter Selfmade-Millionär der sich seinen Reichtum schwer erarbeitet hat und diesen auch auslebt. Er ist ein eiskalter Geschäftsmann und ist berechnend in jedem Belang und doch hat er vor langer Zeit unbewusst einen Pakt mit dem Bösen geschlossen.
Er ist fest liiert mit einer Schönheit namens Devina, bis er eines Tages in die Augen einer Prostituierten blickt und sein Herz verliert.
Ihr Name ist Marie-Therese, doch ihr eigentlicher Name ist Gretchen (Faust lässt grüßen). Diese ist auf der Flucht vor ihrem ehemaligen und gewalttätigen Mann. Um die ganzen Anwalts- und Privatdetektivkosten zu bezahlen muss sie auch anschaffen gehen. Mit einem normalen Beruf wären ihre Spuren für ihren Ex zu leicht zu verfolgen.
Und Vin ist auch Jims erster Auftrag. Obwohl er weit entfernt von dem Idealbild eines Engels ist, ist er als Fallen Angel für eine gewaltige Aufgabe erwählt worden, denn Gut und Böse durften einen gemeinsamen "Spieler" wählen und der muss nun die 7 Todsünden bekehren (in diesem ersten Teil: Covet = Gier). Schafft er es bei allen 7, hat das Gute gewonnen, wenn nicht ist die Welt verloren.
Am Anfang zieht sich das Buch etwas, da man erst alle Beteilgten kennenlernt und auch nicht so genau erkennt, auf was es hinausläuft. Aber mit der Zeit gewinnt das Ganze an Fahrt und auch die eingestreuten erotischen Abschnitte schaden in keinster Weise.
Der gegen Ende einsetzende Showdown erfüllt alle Erwartungen und bietet auch einiges Unerwartetes.
Ich für meinen Teil freue mich schon auf den nächsten Band, der im Herbst erscheinen soll.

Wertung: 6 von 7 Todsündensternen

Mit dem "Poeten" hat Thrillerautor Michael Connelly einen der rätselhaftesten Unholde des amerikanischen Kriminalromans erfunden. Der Serienkiller gilt seit Jahren als tot, doch als Detective außer Diensten Harry Bosch den Todesfall seines Freundes Terry McCaleb untersucht, erkennt er bald, dass Die Rückkehr des Poeten bereits stattgefunden hat.

 

Eigentlich sieht alles nach einem ganz natürlichen Todesfall aus, als Terry McCaleb, Harry Boschs früherer Partner beim Los Angeles Police Department, stirbt. McCaleb war krank und musste lebenserhaltende Medikamente nehmen. Dennoch beauftragt dessen Frau Bosch mit genaueren Nachforschungen. Der Ex-Cop stößt auf die Namen mehrerer verschwundener Männer, deren Schicksal McCaleb offenbar auf der Spur war. Alle Hinweise führen Bosch in die Wüste von Nevada. Dort trifft er die FBI-Agentin Rachel Walling, die vor Jahren den "Poeten" angeschossen hatte. Beide glauben, dass sie dem hochintelligenten Serienkiller auf der Fährte sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: "Der Poet" ist über jeden ihrer Schritte genauestens informiert und hat sein nächstes Opfer im Visier: Rachel Walling.

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