Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Um Ihnen eine angenehmere Erfahrung zu bieten, nutzen wir Cookies zum Speichern Ihrer Anmeldedaten, um für sichere Anmeldung zu sorgen, um statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben und um Ihnen Inhalt bereitzustellen, der auf Ihre Interessen zugeschnitten ist. Klicken Sie auf „Stimme zu und fortfahren“, um Cookies zu akzeptieren und direkt zur Website weiter zu navigieren.
Header5.jpg

Erin Hunter

Seekers
Die Suche beginnt
Band 1

Rezension © 2013 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Erin Hunter: Seekers - Die Suche beginnt - Band 1
Übersetzung: Karsten Singelmann
ISBN 978-3-407-81104-2
Hardcover 352 Seiten.
Ab 10 Jahre
EUR 14,95
Verlag: beltz Verlag


Kurzbeschreibung:

»Ich werde tun, was du gesagt hast, und zu dem Ort des endlosen Eises gehen. Und vielleicht, wenn das wirklich der Ort ist, an dem die Seelen tanzen, werde ich auch dich dort finden.«

Hoch im Norden Amerikas machen sich drei junge Bären, jeder auf sich gestellt, auf eine außergewöhnliche Reise. Lusa, die kleine Schwarzbärin aus dem Zoo, kann dem Ruf der Wildnis nicht länger widerstehen. Doch so hart hat sie sich das Leben draußen nicht vorgestellt. Kallik, die junge Eisbärin, die unter dramatischen Umständen ihre Mutter verloren hat, sucht verzweifelt ihren Bruder. Nur Toklo, der Braunbär, ist stark und unabhängig. Warum lässt er sich ausgerechnet auf die Freundschaft mit Ujurak ein? Dieser Vielgestaltige, der mehr ist als nur ein Bär, gibt ihm immer neue Rätsel auf ...

Meine Meinung:
Es wird nicht ganz klar, was diese drei Bärenjungen verbindet, außer das sie genau eben das sind. Interessant ist zumindest das Aufeinandertreffen von Toklo und Ujurak. Ujurak verwandelt sich jedesmal, wenn er erschrickt in das Lebewesen, das ihn erschreckt hat. Toklo glaubt es noch nicht mal dann wirklich, als er es selbst miterlebt.
Auch der „Ausbruch“ Lusas aus dem Zoo und ihre ersten Tage in „freier Wildbahn“, sprich dem Ort, in dem der Zoo liegt, ist so unwahrscheinlich und unglaublich. Sie trifft nicht einmal auf Suchtrupps, die sie zu finden versuchen. Eher unwahrscheinlich. Dafür ist sie jedoch ganz schön mutig (oder einfach nur naiv) und hat kaum Angst in der für sie neuen Umgebung. Schließlich sind die Menschen, die sie aus dem Zoo kennt, immer nett zu ihr.

Es ist zwar gut geschrieben, wirklich gefangen hat mich die Geschichte allerdings nicht. Manche Teile, wie der Lusas, sind einfach zu unwahrscheinlich. Die anderen sind einfach nur der Versuch von Jungbären auch ohne Mutter zu überleben. Die Mutter Toklos ist übrigens genau in dem Zoo gelandet, in dem Lusa lebte. Durch sie wurde Lusa klar, daß sie einmal in die Wildnis will und zwar um Toklo zu finden.

Fazit:
Alles in allem ein ganz nettes Buch, bei dem es mich nicht wirklich nach einer Fortsetzung verlangt.

Ist ja wie bei Nina Blazon: Ich muß mich ständig wiederholen. Das Buch ist der Hammer! Sehr spannend mit den Prophezeihungen des SternenClans, die die jungen Krieger erst einmal gar nicht glauben können, weil ja ansonsten nur Heilerinnen und Anführer Zeichen vom SternenClan erhalten. Aber diesmal sind wirklich vier junge Krieger aus den vier Clans gemeint. Die sich, ohne das eine andere Katze aus ihren Clans eine Ahnung hat, auf den Weg zum Wassernest der Sonne machen. Wobei es zwei Ausnahmen gibt: Federschweifs Bruder schließt sich der Gruppe an und auch Eichhornpfote möchte dieses Abenteuer mit Brombeerkralle gemeinsam bestehen. So machen sie sich denn zu sechst auf den Weg und erleben natürlich viele Abenteuer und auch so manche brenzlige Situation. Da Eichhornpfote Kontakt mit ihrer Schwester über ihre Träume halten kann, erhalten sie auch manch wertvollen Tipp. Als Bernsteinpelz bei einem Rattenangriff schwer verletzt wird, sendet Blattpfote Eichhornpfote die Nachricht, daß sie die Wurzel der Großen Klette zerkauen und den Brei auf der Wunde verteilen muß. Blattpfote ist praktischerweise die Schülerin der Heilerin Rußpelz im DonnerClan. Auf diese Weise schaffen sie es bis zum Wassernest der Sonne und erfahren dort endlich, was Mitternacht ihnen zu sagen hat. Darüber will ich aber garantiert nicht mehr verraten.

 

Es gibt wohl noch eine kleine Steigerung in der Spannung im Vergleich zu den letzten Büchern. Wobei man am Ende dieses Bandes selbst eine schreckliche Vorahnung hat...

Begeisterung pur bei uns und wir wollen mehr davon.

Fazit:

 

Immer, immer, immer, immer, immer noch Lesefutter!!!!!

Copyright 2020 by www.BookOla.de
Joomla templates by a4joomla