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Der 7. Schrein

Autoren:  Robert Silverberg, Stephen King, Terry Pratchett u.a.

der_7._schrein

Rezension © 2009 by Ute Spangenmacher für BookOla.de

Gebundene Ausgabe: 847 Seiten
Verlag: Heyne (1999)
ISBN-10: 3453152999
ISBN-13: 978-3453152991

€ 19,99
Verlag: Heyne

 

Kurzbeschreibung

In dieser Anthologie läßt Robert Silverberg berühmte Fantasy-Autoren wie Stephen King, Terry Pratchett, Tad Williams, Terry Goodking, Robert Jordan u.a. zu Wort kommen. In ihren eigens für diese Anthologie geschriebenen Kurzromanen kehren die Autoren zu vertrauten Schauplätzen und Figuren ihrer Fantasy-Welten zurück. So läßt Stephen King in "Die kleinen Schwestern von Eluria" den Revolvermann Roland aus seinem Epos "Der Dunkle Turm" wiederauferstehen, Robert Jordan bezieht sich auf sein Epos "Das Rad der Zeit", und in Terry Pratchetts "Das Meer und kleine Fische" begegnen wir natürlich der Hexe Esme Wetterwachs aus der "Scheibenwelt".Terry Pratchett, geboren 1948, verkaufte seine erste Geschichte im zarten Alter von dreizehn Jahren und ist heute einer der erfolgreichsten Autoren überhaupt. Neben Douglas Adams und Tom Sharpe gilt er als Großbritanniens scharfsinnigster und pointensicherster Komik-Spezialist.

 

Inhalt:

Vorwort von Robert Silverberg

Die kleinen Schwestern von Eluria“ (Dark Tower) von Stephen King


Das Meer und kleine Fische“ (Die Scheibenwelt) von Terry Pratchett

Die Scheibenwelt ist eine scheibenförmige Welt mit einem Umfang von ca. 30.000 Meilen (ca. 48.000 km), die auf den Rücken von vier Elefanten (Berilia, Tubul, Groß-T'Phon und Jerakeen) ruht. Diese wiederum stehen auf dem Rücken der Sternen-Schildkröte Groß-A'Tuin, die durch den Weltraum „schwimmt“ – ein Weltbild, das von der indischen Mythologie inspiriert ist.

Auf den ersten Blick erscheint die Scheibenwelt wie eine (relativ) normale Fantasywelt. Die Geschichten parodieren jedoch zum einen klassische Fantasy- und Science-Fiction-Motive und zum anderen auch Themen aus unserer Welt (der „Rundwelt“) und unsere Art narrativen Denkens. Die Scheibenwelt ist ein Ort, an dem Geschichten, Allegorien und Metaphern real sind. Es gibt dort tatsächlich Zahnfeen, einen Weihnachtsmann (den „Schneevater“), Götter und viele andere Dinge, an die Menschen glauben oder geglaubt haben. In der Scheibenwelt werden Dinge real, wenn man an sie glaubt. Klassische Motive des Humors, wie dass von einer durch eine Explosion weggefegten Person einzig die rauchenden Schuhe stehen bleiben oder bei Kutschenexplosionen ein brennendes Rad aus den Trümmern rollt, werden ebenso aufgegriffen, wie die Chance von Eins in einer Million aus dem Action- und Heroenkontext, die selbstverständlich stets eintritt. Ironisch thematisiert werden z. B. alltägliche Themen wie Rock’n’Roll, Filme, Glaubwürdigkeit der Presse, Religion, Philosophie, Wirtschaft, chinesische und ägyptische Geschichte, Politik (z. B. Regierungsformen), Krieg und vieles mehr. Nicht einmal Computer fehlen, eine magische Maschine namens HEX übernimmt deren Funktion.

Pratchett parodiert das Genre der Fantasy, erschafft dabei aber auch gleichzeitig eine eigene durchaus glaubhafte Welt, in der mit abgründigem Humor ernsthafte Themen behandelt werden. Das gesamte Personal gängiger Fantasy kommt zum Einsatz. Zauberer z. B. sind dafür bekannt, dass sie ständig rauchen und deswegen kurzatmig sind (Tolkien). Sie bekämpfen namenlose Dinge, die ständig versuchen, in die „reale“ Dimension herüberzuwechseln (Lovecraft). Es gibt weibliche Zwerge, die von den traditionellen Zwergen diskriminiert werden (die darauf beharren, es gäbe nur männliche Zwerge). Es gibt Helden im Pensionsalter, abstinente Vampire, eine multi-ethnische Polizeitruppe, sowie Hexen, Kobolde, Trolle, Golems, Elfen und Banshees...

Der Geschäftsmann mit dem Namen „Treibe-Mich-Selbst-In-Den-Ruin“ Schnapper ist seiner ausgefallenen Geschäftsideen wegen berüchtigt. Nach jedem Bankrott verkauft er grässliche Würstchen, um seine Schulden abzuarbeiten. In verschiedenen Büchern hat Pratchett diesen Charakter immer wieder auftauchen lassen, der in abgewandelter Form in allen Gegenden der Scheibenwelt zu finden ist.

Der anthropomorphe personifizierte Gevatter Tod ist eine in fast allen Romanen wiederkehrende Nebenfigur. Eine Reihe von Romanen ist ihm gewidmet, so z. B. Schweinsgalopp, Gevatter Tod, oder Alles Sense. Die Besonderheit des Todes ist, neben seinen blauen Augen, dass er stets in Kapitälchen spricht, was einerseits auf die Gravität und Einzigartigkeit der Stimme des Todes anspielt (die im Buch so beschrieben wird, als würde ein Sargdeckel zufallen), andererseits aber viel Spielraum für Humor lässt, wenn beispielsweise der Tod in einem Roman nicht explizit auftaucht, aber eine Nebenfigur im Gedränge der Stadt Ankh-Morpork einen Passanten anrempelt, sich entschuldigt, und der Angerempelte in Großbuchstaben antwortet und andeutet, dass man sich sicherlich bald beruflich wiedersehen werde. Als weitere Gestalt, die in vielen Geschichten auftaucht, ist der Bibliothekar zu nennen, der in einer frühen Geschichte durch einen magischen Unfall in einen Orang-Utan verwandelt wird.

Viele Romane weisen Querverbindungen auf; so werden zum Beispiel in einer Geschichte Bücher erwähnt, die bei einem berühmten Brand vernichtet geglaubt waren. In einem später erschienenen Roman aber, einem in der Scheibenweltzeit früher handelnden Buch, erreicht der Bibliothekar die besagte berühmte Bibliothek während des Brandes durch den so genannten B-Raum (L-Space), ein Konstrukt, das sämtliche Bibliotheken durch Raum und Zeit verbindet.

Ein weiterer Running Gag, der sich durch viele Bücher zieht, sind Sprachfehler oder eine spezifische Ausdrucksweise einzelner Akteure, die weniger durch die Beschreibung als durch das Schriftbild zum Ausdruck kommen und dadurch meist besser dargestellt werden, als es beschrieben werden kann.

Die Knochenschuld“ (Das Schwert der Wahrheit) von Terry Goodkind

Klassische Fantasy-Serie nach dem altbekannten Gut-gegen-Böse-Muster ohne große Überraschungen. Mittlerweile in sehr vielen Bänden angelegt - mit Charakteren, die über sehr viele Bände erhalten bleiben - und mit einem Hang zu grausamen und blutigen Szenen.

Der grinsende Mann“ (Die Legenden von Alvin Maker) von Orson Scott Card

Ist leider nicht viel drüber zu finden.

Der 7. Schrein“ (Majipoor) von Robert Silverberg

Der Majipoor-Zyklus: ein Klassiker! Geschildert werden die Abenteuer auf einer der farbenprächtigsten Welten der SF. Dieser neue Roman enthüllt ein dunkles Kapitel in den Chroniken Majipoors: den Machtkampf um die Thronfolge des Pontifex. 

Drachenkind“ (Erdsee) von Ursula K. Le Guin

Geografie
Die Welt von Erdsee besteht aus einem riesigen Archipel hunderter kleiner Inseln, die in einem großen Ozean liegen. Es ist ungewiss, ob weitere, größere Landmassen existieren, obwohl es in den Romanen Andeutungen auf Länder „jenseits des Westens“ gibt, wo die Drachen ihr Reich haben.

In den Romanen wird der Begriff „Archipel“ einzig für die zentrale Gruppe einiger Inseln um die „Innere See“ benutzt. Die anderen Inseln werden grob in vier Gruppen – je eine pro Himmelsrichtung – und die Kargad-Inseln, vier große Inseln im Nordosten, auf denen das kriegerische Volk der Kargs lebt, eingeteilt. Einige der Inseln, die in den Romanen Schlüsselrollen einnehmen, sind Havnor, Rok als Standort der Zauberschule, Gont, Atuan, Osskil, Weg, Iffish.


Magie in Erdsee
Wichtiges Element der Welt von Erdsee ist die Magie. Die Ausübung der Magie liegt bei den Menschen, die mit magischen Kräften geboren werden. Nur sie können zu Magiern werden, wenn sie die Ausbildung in der Zauberschule auf Rok absolvieren. Neben den Magiern gibt es auch Frauen mit magischen Kräften. Da sie jedoch aufgrund der patriarchalischen Gesellschaftsstruktur der Welt nicht zu Magierinnen ausgebildet werden, können sie lediglich Hexen mit geringeren Fähigkeiten und noch geringerem Ansehen in der Bevölkerung werden. Zusätzlich gibt es auch noch Zauberer, die, anders als die Magier keine vollständige Ausbildung hinter sich brachten und somit an Macht nie einem Magier nahe kommen könnten. Hauptkriterium der Magie ist, dass jedes Objekt einen wahren Namen in der Ursprache hat, der sich von dem Namen in der Umgangssprache unterscheidet. Wer den wahren Namen eines Objektes kennt, kann dieses beeinflussen. Den wahren Namen, den ein jeder Mensch selbst erhalten hat, hält dieser geheim, denn seine Kenntnis bedeutet Macht über seinen Träger. Ihn jemandem mitzuteilen, gilt als großer Vertrauensbeweis.

    „Der brennende Mann“ (Die Chronik von Osten Ard) von Tad Williams 

    Die Osten Ard Saga ist ein 4-Bändiger Fantasyzyklus, der ca. 3600 Seiten umfasst. Der Rahmeninhalt ist schnell erklärt: Simon, ein einfältiger Küchenjunge stolpert in ein riesiges "Abenteuer", er muss, mit Hilfe einiger Verbündeter, Osten Ard vor dem Ineluki, dem toten Sturmkönig, bewahren.

      „Der Heckenritter“ (Das Lied von Eis und Feuer) von George R. R. Martin

      Das Herrscherhaus der Targaryen, das die sieben Königreiche des Kontinentes Westeros einst durch Eroberungen zu einem Einzigen vereinigte, wird nach 300 Jahren Alleinherrschaft gestürzt. Nach einer ungefähr fünfzehnjährigen Phase scheinbarer Ruhe unter der Herrschaft Robert Baratheons, des einstigen Rebellenführers gegen die Targaryens, bricht nach seinem Tod ein blutiger Machtkampf zwischen den Häusern Baratheon, Lannister und Stark aus. Im Verlauf der Handlung schwächen sich diese Adelsfamilien gegenseitig, sodass später auch andere Adelshäuser ehrgeizige Ziele entwickeln.

      Neben dieser Haupthandlung lassen sich noch zwei weitere Handlungsstränge abgrenzen: Die Bewacher der abgelegenen Nordgrenze des Reiches sehen sich einer Invasion von Barbaren und einer gespenstischen Bedrohung durch Untote gegenüber; derweil versucht die letzte Targaryen-Prinzessin, auf dem riesigen Kontinent östlich von Westeros eine Machtbasis aufzubauen, um ihren Thron zurückzuerobern.

       

      „Die Läuferin von Pern“ (Pern) von Anne McCaffrey

      Anne McCaffrey beschreibt darin einen Planeten, der von Kolonisatoren besiedelt wird. Diese vergessen mit der Zeit ihre Herkunft und ihr technisches Wissen und fallen in eine mittelalterliche Gesellschaft zurück. Nicht zuletz verursacht durch Rohstoffmangel. (P.E.R.N.: Parallel-Erde, Ressourcen nebensächlich). Im Abstand von ca. 200 Jahren nähert sich Pern regelmäßig ein anderer Planet seiner Umlaufbahn - der rote Stern, dabei lösen sich von der Oberfläche des Roten Sterns eiförmige Kapseln, die sich in der Atmosphäre von Pern in tödliche, fadenähnliche Sporen entwickeln, im Sprachgebrauch der Bewohner Perns "Fäden" genannt. Schon die Kolonisten haben erkannt, dass nur Feuer, Wasser, Stein und Metall diesen alles verschlingenden Fäden Einhalt gebieten können. Um diese zu bekämpfen, werden die einheimischen flugfähigen Feuerechsen zu Drachen herangezüchtet und es entwickelt sich eine Machtgruppe, die Drachenreiter.

      „Der Holzjunge“ (Die Midkemia-Saga) von Raymond E. Feist

      Die Welt Midkemia wurde dabei als Variation des Dungeons and Dragons Rollenspiels von den sogenannten „Thursday Nighters“, einer Studentengruppe der Universität von San Diego ab dem Jahre 1975 entworfen. 1977 folgte die Gründung der Midkemia-Press, die Produkte zur Rollenspielwelt Midkemia entwarf und veröffentlichte. Schließlich nahm Feist die Welt Midkemia als Grundlage für eine Romanidee, die er schließlich im Jahr 1979 in seinem Debutroman „Magician“ niederschrieb. Durch den schnellen Erfolg der Bücher wird der Name Midkemia heute fast nur noch ausschließlich mit dem Autor Raymond Feist verbunden, auch wenn dieser in zahlreichen Vorwörtern seiner Bücher auf die „wahren“ Erfinder der Welt Midkemia hinweist.

      Mittlerweile sind 25 Bücher im Midkemia-Zyklus erschienen, die in der deutschen Übersetzung oftmals geteilt wurden.

       

      „Der neue Frühling“ (Das Rad der Zeit) von Robert Jordan

      Der Zyklus dreht sich um den altbekannten Kampf zwischen „Gut“ und „Böse“. Der Bauernsohn Rand al’Thor wächst in dem isoliert gelegenen Gebiet der Zwei Flüsse auf, bis er mit einigen Freunden vor Trollocs („Tiermenschen“) fliehen muss. Unterstützt werden sie bei der Flucht von Moiraine, einer Aes Sedai. Nur Frauen dürfen Die Macht nutzen, da die männliche Hälfte mit dem Makel des dunklen Königs befleckt ist. Alle Männer, die diese Macht nutzen, verfallen über kurz oder lang dem Wahnsinn und verwüsten das Land dabei mit ihren magischen Kräften. Die weitere Geschichte enthält viele Elemente des u. a. von Tolkien begründeten Schemas eines Fantasyromans der Gattung High Fantasy, bereichert dieses Genre aber auch um Neues.

      Jordan präsentiert dem Leser eine Welt, in der es ständig Neues zu entdecken gibt, und führt im Verlauf der Geschichte zahlreiche Rassen und Völker ein. Die meisten davon sind menschlich, unterscheiden sich in ihren Sitten aber dennoch sehr stark. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Beziehungen zwischen den zahlreichen Personen. Charakteristisch für die Reihe sind das ausführliche Eingehen auf Kleidung und Moden, Weltbeschreibungen, viele Nebenhandlungsstränge sowie ein insgesamt langsames Tempo beim Fortschritt der Handlung im Vergleich zu anderen Fantasyzyklen.

       

      Meine Meinung:

       

      „Die kleinen Schwestern von Eluria“ (Dark Tower) von Stephen King

      Was soll ich dazu noch groß sagen, kennt hier ja sowieso jeder. Aber soviel sei gesagt: Dafür, daß mir die Dark Tower Saga nicht wirklich gefällt, ist diese Geschichte wirklich klasse.

      „Das Meer und kleine Fische“ (Die Scheibenwelt) von Terry Pratchett

      Sehr gut!!! Macht auf jeden Fall Lust auf weitere Romane aus der Scheibenwelt.
      Überaus witzig und voller Ironie. Eine Hexe, die plötzlich zu jedem freundlich ist. Und deswegen vermuten alle, daß sie etwas Böses im Schilde führt und können sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren oder suchen sogar das Weite.

      „Die Knochenschuld“ (Das Schwert der Wahrheit) von Terry Goodkind

      Gut!! Auch wenn es etwas finster ist, zumindest diese Geschichte. Und man auch durch diese eine Geschichte vielleicht noch nicht so viel Hintergrundwissen hat, wie man eigentlich haben sollte, um es wirklich zu verstehen. Aber auch hier würde ich sagen, daß es sich eventuell lohnen könnte, wenigstens den ersten Band einmal zu lesen.

      „Der grinsende Mann“ (Die Legenden von Alvin Maker) von Orson Scott Card

      Gut!! Durchaus witzig, aber auch sehr wirr. Vielleicht würde sich das auch durch Lesen der anderen Bände erledigen und man würde es besser verstehen.

      „Der 7. Schrein“ (Majipoor) von Robert Silverberg

      Fällt mir nicht allzuviel dazu ein. War irgendwie merkwürdig. Zumindest hat mich diese Geschichte nicht überzeugt, mir weitere Bände zuzulegen.

      „Drachenkind“ (Erdsee) von Ursula K. Le Guin

      War gar nicht mal schlecht. Obwohl ich sagen muß, daß mir die Sache mit „Frau schleicht sich als Mann verkleidet irgendwo ein“ schon sehr bekannt vorkommt. Macht sich jetzt auch in einem Fantasy-Roman nicht wirklich besser.

      „Der brennende Mann“ (Die Chronik von Osten Ard) von Tad Williams

      Hat mich scheinbar auch nicht wirklich beeindruckt, schließlich musste ich nachlesen, um was es überhaupt ging.

      „Der Heckenritter“ (Das Lied von Eis und Feuer) von George R. R. Martin

      Das war gut. Hat ein kleines bisschen von alten Ritterzeiten mit einer netten Prise Humor.

      „Die Läuferin von Pern“ (Pern) von Anne McCaffrey

      Ja, das hatte schon was. Da könnte ich mir auch vorstellen, weitere Bände zu lesen. Auch wenn es (zumindest in dieser Geschichte) schon fast an einen Liebesroman erinnert.

      „Der Holzjunge“ (Die Midkemia-Saga) von Raymond E. Feist

      Das war irgendwie beängstigend. Eine sehr bedrückende Stimmung mit sehr viel Blutvergießen.

      „Der neue Frühling“ (Das Rad der Zeit) von Robert Jordan

      Da konnte ich es kaum erwarten fertig zu werden. Leider dauerte das ziemlich lange.

       

      Letztendlich ein Buch, das mir, in Anbetracht seines Umfanges, nicht wirklich viel neues beschert hat. Scheinbar war die Auswahl doch nicht so toll. Aber wenigstens das eine oder andere wird jetzt mal genauer in Augenschein genommen. Wohl vor allem die Scheibenweltromane, aber vielleicht auch „Das Lied von Eis und Feuer“ und wahrscheinlich auch „Pern“.
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