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Rudolf Jagusch

Eifelherz

Rezension © 2021 by Ute Spangenmacher
für BookOla.de

Broschiert: 272 Seiten
    Verlag: Emons Verlag
    Sprache: Deutsch
  ISBN-13: 978-3740811303

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Kurzbeschreibung

So hatte sich Kommissar Fischbach seine Rückkehr in den Dienst nicht vorgestellt. Von wegen erst mal eine ruhige Kugel schieben! Kaum angekommen, wird in einem Waldstück bei Schleiden eine Tote gefunden, der allem Anschein nach das Blut ausgesaugt wurde. Ist etwa Dracula in der Eifel auferstanden? Zusammen mit seinem Kollegen Jan Welscher macht sich Fischbach auf die Jagd. Was sie dabei finden, lässt ihnen das Blut in den Adern gefrieren.

Meine Meinung:

Kommissar Fischbach ist ein ulkiger Kerl. Am liebsten düst er mit seiner Harley durch die Gegend und hat dabei natürlich nicht einen ordnungsgemäßen Helm auf, sondern einen Stahlhelm, den ihm sein Vater vermacht hat. Hauptsächlich fährt er Motorrad, weil er seit einem Unfall, bei dem er Frau und Kind verloren hat, Angst vor Autofahrten hat. Dann auch noch zurück im Dienst, nachdem er schwer angeschossen wurde. Als er ankommt wütet eine Grippewelle und es ist kaum jemand da. Er und sein Kollege Welscher bekommen aber eine Anwärterin, die ihnen einiges an Arbeit abnimmt. Dazu kommt besagter Kollege Welscher, der vorhat mit seiner Auserwählten/seinem Auserwählten in die USA auszuwandern. Und dann auch noch die Toten. Also kurz: Fischbach hat keine Zeit, sich langsam wieder ans Arbeitsleben zu gewöhnen. Er wird gleich wieder voll eingespannt und ist auch wie immer mit Herzblut dabei. Aber sie bekommen es hier nicht mit einem gewöhnlichen Fall zu tun. Und sie brauchen einige Zeit, bis sie die Zusammenhänge erkennen.

Die Kommissare Fischbach und Welscher sind zwei zwar ein wenig kauzige, nichtsdestotrotz nette Menschen. Sie versuchen nicht nur den Opfern zu ihrem Recht auf Lösung des Falls zu verhelfen, sondern sie helfen auch ihren Kollegen, wo immer sie können. Das ist auch hier nötig. Der Umgangston ist zwar manchmal etwas ruppig, kommt aber von Herzen und ist wohl für die Eifel typisch.

Der Fall ist spannend und der Leser/die Leserin fragt sich, wie das wohl weitergehen mag. Manchmal hilft auch Kommissar Zufall den Beiden auf die Sprünge. Das brauchen sie auch, denn so einfach ist es nicht, hinter alle Zusammenhänge zu kommen. Spannend geschrieben, die Eifel schön beschrieben, inklusive der Bewohner. Dazu gibt es am Ende noch ein paar Rezepte nicht nur der Eifelspezialitäten.

Lesefutter!!!

Über den Autor

Rudolf Jagusch, 1967 geboren, arbeitet als freier Schriftsteller in der Nähe von Köln. Bekannt wurde er durch zahlreiche Krimis mit regionaler Färbung. Darüber hinaus schreibt er Thriller und veröffentlicht auch unter dem Pseudonym Jan Kilman.

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