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Nathan Winter

Die Alchemie des kalten Feuers

Rezension © 2021 by Klaus Spangenmacher
für BookOla.de

Broschiert: 704 Seiten
    Verlag: Blanvalet
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3734108012
    ISBN-13: 978-3734108013
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Kurzbeschreibung

Prinz Oslic ist ein Genie – in der mittelalterlichen Welt Syriatis kommt er einem DaVinci gleich –, und seine Forschungen gehen ihm über alles. Da ermorden drei Hexer seinen Vater und reißen die Macht an sich. Oslic ist überzeugt, dass Zauberei ins Reich der Legenden gehört. Doch dann sieht er Dinge, die er niemals für möglich gehalten hätte. Nun muss er all sein Genie einsetzen, um seine Heimat zurückzuerobern. Doch kann seine Wissenschaft gegen Wunder bestehen, die den Gesetzen der Natur trotzen?

Meine Meinung:
Unter dem Pseudonym Nathan Winter ist dies sein erster Roman, der mit über 700 Seiten einen recht großen Umfang hat. Auch wenn sich die Welt der Protagonisten vorerst darauf versteift, dass es nur die Alchemie gibt und Magie ins Reich der Legenden gehört, wird ihnen bald klar, dass es auch die Magie gibt. Oslic, der eigentliche Held der Geschichte macht eine gute Entwicklung im Laufe des Buches durch und entwickelt sich zu einem Protagonisten, dem man gerne weiter folgt.
Der Erzählstil des Autors ist ansprechend und vermittelt ein gutes Gefühl für die Zeit der Story, auch die sprachlichen Entgleisungen von manchen Akteuren sind meist passend und vermitteln eine Realität, wie ich mir sie gewünscht habe. Die Geschwindigkeit des Erzählten ist teilweise sehr hoch, aber macht eigentlich den Reiz dieses Buches aus. Ich war bis zum überraschenden Ende gefesselt, und das obwohl der Spannungsbogen teilweise etwas abflacht.

Über den Autor:
Nathan Winter ist das Pseudonym eines deutschen Autors. Er wurde im Emsland (Niedersachsen) geboren und lebt seit seinem Universitätsabschluss in Archäologie und Skandinavistik in Münster.

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