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Der italienische Schauspieler Bud Spencer starb am Montag im Alter von 86 Jahren ohne Schmerzen im Kreise seiner Familie.
Das bestätigte sein Sohn Giuseppe Pedersoli in Rom.
"Er hat nicht gelitten, er hatte uns alle bei sich und sein letztes Wort war 'Danke'", sagte Pedersoli gegenüber der italienischen Nachrichtenagentur Ansa.


Bud Spencer 2015 in Berlin Copyight by www.michelbuchmann.de

Das Wunder von Worms
Dieter Wedel und die Nibelungen-Festspiele

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Vernissage & Buchpräsentation „Das Wunder von Worms“ am 14. Juni

Mit einem inszenierten Dinner verabschiedet sich die Stadt Worms von Dieter Wedel nach dreizehn Jahren Intendanz und Regie bei den Nibelungen-Festspielen. Die Ausstellung „Dinner für Dieter“ im Museum der Stadt im Andreasstift lässt die Festspieljahre seit 2002 Revue passieren. Neben Exponaten wie Originalkostümen aus den Aufführungen werden vom 15. Juni bis 14. September auch Bühnenbild-Modelle, Fotografien und eine Audiostation, an der Schauspieler Roland Renner von den Ereignissen hinter den Kulissen erzählt, präsentiert. Die Vernissage findet während der Wormser Kulturnacht am 14. Juni um 20 Uhr in der Andreaskirche statt. Im Beisein von Dieter Wedel und einigen Festspiel-Schauspielern wird dann außerdem das Buch „Das Wunder von Worms“ vorgestellt.  

„Die mittelalterliche Nibelungensage, die vor allem in Worms spielt, ist identitätsstiftend für die Stadt. Seit 2002 hat Dieter Wedel mit immer wieder mitreißenden Inszenierungen des Heldenepos maßgeblich zu dessen Bekanntheit und dem kulturellen Ansehen der Stadt beigetragen. Umso mehr freue ich mich, dass seinem Wirken nun in einer Ausstellung Rechnung getragen wird“, so Oberbürgermeister Michael Kissel. Dr. Olaf Mückain, wissenschaftlicher Leiter des städtischen Museums ergänzt: „Für uns war es eine Ehrensache, dieses stadtgeschichtlich bedeutende Thema in unserem Haus aufzugreifen. Die Ausstellung ist eine Hommage an die vergangenen Festspieljahre, die viele interessante Blicke hinter die Theaterbühne erlaubt.“

Die Vernissage findet am 14. Juni um 20 Uhr im Rahmen der Wormser Kulturnacht in der Andreaskirche statt. Oberbürgermeister Michael Kissel, Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek und Dr. Olaf Mückain, wissenschaftlicher Leiter des Museums der Stadt Worms, begrüßen die Besucher. Im Anschluss führt die Ausstellungskuratorin Claudia Glass in die Schau ein. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wird außerdem, exklusiv einen Tag vor dem offiziellen Erscheinungstermin und Verkaufsstart, das Buch „Das Wunder von Worms“ in Anwesenheit von Dieter Wedel sowie einiger Festspiel-Schauspieler präsentiert. Mit dem 208 Seiten starken Bildband bedanken sich die Festspiele bei ihrem langjährigen Intendanten und Regisseur. Das im Henschel-Verlag erschienene Buch kann während der Kulturnacht für 29,95 Euro erworben werden.

1999 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 12. August als Internationalen Tag der Jugend (International Youth Day) festgelegt. Der Tag der Jugend ist ein Gedenktag, der an die Bedeutung der Jugend als Lebensphase erinnert. In Deutschland fallen mehr als 11 Prozent der Bevölkerung unter den Begriff Jugend, sind also zwischen 15 und 24 Jahren alt. Das ist eine Bevölkerungsgruppe, die man ernst nehmen muss.

Am 5. September um 20 Uhr findet die große Charity-Lesung mit Arno Strobel, Sebastian Fitzek und Wulf Dorn in der Stadthalle Olpe statt.

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Sämtliche Erlöse des Abends gehen zugunsten des Kinder- und Jugendhospizes Balthasar, einem Haus zum Sterben, das aber voller Leben ist. Hier wohnen Kinder und Jugendliche, für die es keine Heilung mehr gibt, deren Zeit viel zu kurz bemessen ist. Peter Prange hat sich das Ziel gesetzt 100.000 Euro für das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar zu sammeln. Arno, Sebastian und Wulf wollen ihn dabei unterstützen.

Karten gibt es via Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) unter Angabe der Anzahl, der Adresse und der Telefonnummer. Tipp: Schnell bestellen, die Nachfrage ist bereits sehr groß!

Mehr Infos auf der Webseite der Buchhandlung Dreimann.

"Auch Monster haben Angst im Dunkeln" von Frank Lesser erscheint am 11. Juli 2012 im Riva Verlag

Während die Hexe aus "Hänsel und Gretel" wegen Übergewichtes frech einen "Hänsel light" fordert, ist die Mumie entsetzt darüber, wie dick und unästhetisch ihre eingewickelten Füße aussehen. Frankenstein outet sich endlich als homosexuell und Yeti hofft auf ein Praktikum bei der Vogue. Der Spinnenmann leidet darunter mit acht Beinen ausgehen zu müssen und kann über Dr. Oktopus-Witze nicht wirklich lachen.

So oder so ähnlich klingt es, wenn Monster ihre geheimen Gedanken preisgeben und ihr Leid klagen. Frank Lesser hat sich bemüht, in die Seele von Monstern zu schauen und gibt ihnen in diesem humorvollen Buch eine Stimme. Hier kann nachgelesen werden, was all die kleinen und großen Ungetümer einem Psychologen auf der Couch wohl erzählen würden. Viele Menschen haben Angst vor Monstern, aber Frank Lesser zeigt, dass sie liebenswerte Zeitgenossen mit allzu bekannten, menschlichen Problemen sind.
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Der Autor:
Der in New York lebende Frank Lesser wurde für die Texte, die er für die amerikanische Fernsehshow "The Colbert Report" schreibt, mit einem Emmy ausgezeichnet. Er studierte Literatur und Film an der Brown University. Als Kind in Columbus, Ohio, hatte er Angst vor dem Monster unter seinem Bett, und als ihm auf der Highschool das Monster die Freundin ausspannte, wurde alles nur noch schlimmer.

Zum 200-jährigen Jubiläum gibt es beim Thienemann Verlag den Jubiläumsband "Das große Märchenbilderbuch der Gebrüder Grimm" mit sieben Grimm-Märchen auf einem Streich in neuer Ausstattung
Im Herbst feiert der Thienemann Verlag 50 Jahre Räuber Hotzenplotz. Aus diesem Anlass gibt es auch erstmals alle 3 Bände vom Räuber Hotzenplotz komplett vierfarbig. Für die ganz großen Fans gibt es die 3 Bände auch in einem Schatzkistenkoffer

Am 27. August 2012 erscheint beim CBJ Verlag der neue Kinderroman LAQUA von Nina Blazon.

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Begeisterung empfinden Kristina und Jan zunächst nicht, als sie die Ferien bei ihrer grantigen Großmutter in Venedig verbringen sollen. Dass sich nachts seltsame Schemen und Wesen herumtreiben, macht es nicht gerade besser. Als dann auch noch ihre Tante Sara verschwindet und sie sich auf die Spur des gruseligen Dogen begeben müssen, beginnt für die Kinder in den Gassen Venedigs ein fantastisches Abenteuer, das seinesgleichen sucht.

Für ihren neuen Roman "Laqua - Der Fluch der schwarzen Gondel" hat Nina Blazon zur Inspiration und um ganz nahe an der Realität zu sein einige Zeit in Venedig verbracht. So kann sie die Orte, an denen sich das faszinierende Reich der Spiegelwesen und Geister befindet, noch eindringlicher beschreiben und die Fantasy der Kinder anregen und sie mitreissen. 

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