Weihnachtsmärchen
Silce im Weihnachtsland
Silce im Weihnachtsland
© 2004 by Ulrich Pethke
Als eines Tages der Weihnachtsmann durch das Fernsehen ins Kinderzimmer kam, hörte die kleine Silce gebannt zu. Armer, einsamer Mann, dachte sie voll Mitleid, er ist bestimmt sehr allein. Man müsste ihn einfach mal besuchen.
"Unsinn", sagte die Mutti und schickte die kleine Silce ins Bett. Silce nahm sich aber trotzdem vor, den Weihnachtsmann heimlich zu besuchen. Und so machte sie sich auf den Weg. Sie packte nichts weiter ein als ein paar kleine Puppen, ihr Kindertelefon und den Walkman mit ihrer Lieblings-CD. Außerdem die neue Sonnenbrille.
Aber wo war der Weihnachtsmann zu finden? Die kleine Silce musste lange suchen. Sie reiste in den Märchenwald und wanderte nach Norden. Dabei ahnte sie ja gar nicht, wie groß der Märchenwald eigentlich ist. Silce durchwanderte das Reich der Hexen, der Zwerge und bösen Geister, kam weiter im Norden in das Land der Trolle, begegnete Gnomen und Elfen, sogar ein verwunschenes Schloss befand sich dort. Silce hatte keine Angst und hielt sich auch nirgends auf. Dann stand sie am Ufer des Nixenreiches, in dem der Meereskönig regierte, aber vom Weihnachtsmann fehlte noch immer jede Spur. Sie wanderte noch weiter nach Norden und kam in das Reich des ewigen Schnees. Hier ging nicht einmal mehr die Sonne auf, es blieb immer dunkel. Nur das Nordlicht zeigte ihr den Weg. Plötzlich stand ein Haus im Schnee und sie glaubte schon, dass sie den Weihnachtsmann gefunden hatte. Es war aber das Haus von Frau Holle. Die gute Alte erschien in der Tür und winkte sie herein. Doch die tapfere Silce hielt sich nicht auf, sie winkte nur zurück und wanderte unentwegt weiter. Und auf einmal sah sie in der Ferne, hoch im Norden, ein himmlisches Leuchten.
Es war ein riesiger, feierlicher Wald, dessen grosse Tannen schon von weitem zu erkennen waren. Als Silce näher herangekommen war, bemerkte sie noch viel mehr kleine Weihnachtsbäume. Die Zweige waren zwar oben dick mit Schnee bedeckt, jedoch an der Unterseite mit dem allerschönsten Baumbehang und vielen, vielen Lichtern prächtig geschmückt. Die Lichter leuchteten durch den Schnee hindurch, sodass der ganze Wald in ein wunderbares warmes Licht gehüllt war. Über allem aber erklang eine liebliche Musik und ein Chor von tausenden Engeln sang die schönsten Weihnachtslieder. Es duftete nach frischen Pfefferkuchen, Stollen und Zimtgebäck.
Staunend blieb die kleine Silce stehen. Eine Weile sah sie sich satt an all den wunderbaren Dingen, aber dann fiel ihr der Weihnachtsmann ein. Er muss doch hier sein, wo sollte sie ihn suchen?
Hinter dem Wald erkletterte sie einen hohen Felsen, auf dem ein grosses schönes Schloss stand. Mit klopfendem Herzen drückte sie den Klingelknopf und alsbald ertönten von innen laut stampfende Schritte. Dann wurde die Tür geöffnet. Vor Silce stand ein alter bärtiger Mann in einer prächtigen purpurroten Livree.
"Bist du der Weihnachtsmann?", fragte Silce aufgeregt.
"Nein", antwortete der Alte und musterte sie mißtrauisch, "ich heisse Diholter Dipolter und bin Knecht auf Ruprechtshausen".
"Dann bist du also Knecht Ruprecht?"
"Diesen Namen rufen mir die Kinder nach, wenn sie mich erkennen."
"Und wo finde ich den Weihnachtsmann?"
"Bist du angemeldet, hast du einen Termin?", fragte er barsch.
"Nein", sagte Silce und kam aus dem Staunen nicht heraus. Sie glaubte doch bis jetzt, dass der Weihnachtsmann ganz einsam lebt. Aber dieses prächtige Schloss, der Diener und sogar feste Termine, so einsam war es hier wohl doch nicht.
"Wen soll ich melden und was willst du vom Chef?" Knecht Ruprecht wurde schon ungeduldig.
"Ich bin Silce und will ihn einmal besuchen".
"Nun gut, ich gebe Fräulein Auralia Bescheid", brummte Diholter und verschwand.
Silce sah sich in dem geschmackvollen Empfangsraum um. Große schöne Bilder vom Weihachtsmann und von Weihnachten bei den Kindern hingen an den Wänden. Darunter bewunderte sie Schränke und Vitrinen, in denen besondere Geschenke ausgestellt waren. In der Ecke aber luden mehrere Sessel um einen Tisch mit duftendem Weihnachtsgebäck zum Naschen ein.
Silce setzte sich erst einmal und wollte eben zulangen, da vermeinte sie ein Leuchten zu bemerken. Es wurde immer heller und als sie sich umsah, stand hinter ihr eine wunderschöne Frau in einem langen, weißen Kleid und dichten, goldenen Haaren. Die Haare fielen in weichen Locken herab, auf dem Kopf funkelte ein kostbares Diadem. Sie trug sonst keinen Schmuck. Dafür funkelten in ihrem Kleid die kostbarsten Kleinodien und um sie herum war ein himmlischer Schein. Silce erkannte die schöne Frau gleich, denn es war das Christkind und so wurde sie ganz rot, während sie aufstand und artig guten Tag sagte.
"Guten Tag Silce", antwortete das Christkind mit freundlicher Stimme, "sei willkommen auf Schloß Ruprechtshausen. Mein Name ist Auralia und ich bin die Sekretärin des Herrn Ruterich von Ruprechtshausen, zu dem ihr Menschen Weihnachtsmann sagt. Meine Aufgabe ist es, das Weihnachtsland zu bewachen und zu beschützen. Außerdem helfe ich dem Chef im Büro, ich mache die Buchführung und bediene den Computer. Zu Weihnachten begleite ich Herrn von Ruprechtshausen zu den Kindern."
"Und ich dachte, der Weihanchtsmann lebt einsam. Darum wollte ich ihn besuchen, damit er einmal mit jemand sprechen kann."
Da mußte das Christkind doch lachen und sein Lachen klang so silberhell wie das Läuten von kristallenen Glocken:
"Nein, Silce, wir sind nicht einsam. Der Weihnachtsmann lebt mit seiner Frau und seinen sieben Kindern auf diesem Schloss. Dazu leben hier der Knecht Diholter Dipolter und der Meister Laus, den aber alle nur Nico nennen. Er leitet die Werkstatt. Dort arbeiten unzählige Heinzelmännchen, Zwerge, Elfen, Waldgeister und andere Gehilfen. Sie stellen die Geschenke her. Außerdem wohne ich hier und oft bekommen wir noch Besuch aus dem Himmel. Die Engel ruhen sich nämlich sehr gern auf Ruprechtshausen aus. Sie singen meist für uns und es wird immer lustig. Du siehst also, langweilig ist es hier nie."
"Dann ist der Weihnachtsmann, ich meine der Herr von Ruprechtshausen wohl sehr beschäftigt", fragte Silce.
"O ja, er sagt uns, welche Geschenke hergestellt werden, was die Kinder bekommen, er gibt die Fahrtrouten vor und ist für alles verantwortlich. Nur zwischen Weihnachten und Neujahr haben wir Ferien, sonst wird hier Tag und Nacht gearbeitet."
Silce staunte: "Tag und Nacht, da darf ich wohl nicht stören. Schade, ich würde mich gern einmal umsehen."
"Aber Silce", Auralia lächelte ihr zu, "du bist unser Gast und wir zeigen dir das ganze Weihnachtsland. Soviel Zeit haben wir immer. Jetzt gehen wir erst einmal zum Chef."
Damit öffnete sie die Tür und Silce folgte ihr auf dem langen Flur. Es sah hier gar nicht wie auf einem Schloss aus, eher wie in einer gemütlichen Wohnung in der Diele. Da blieb das Christkind auch schon vor einer Tür stehen und ließ Silce eintreten.
Silce stand in einem Büro, wie sie es von jeder Behörde kannte, nur kam es ihr hier sehr festlich vor. Ein Schreibtisch mit Telefon und ein Computertisch, dazu Drucker, Kopierer, Faxgerät, Aktenschränke und an den Wänden Bilder. Auf den Bildern war natürlich immer der Weihnachtsmann, seine Familie oder das Schloss zu sehen. In einer Ecke stand ein Tisch mit mehreren Sesseln, darauf eine Kanne Kakao und eine Schüssel mit Gebäck.
"Setz dich erst einmal und lange zu, du hast doch bestimmt Hunger", sagte Fräulein Auralia und wies mit der Hand zum Tisch, "ich melde dich gleich an." Damit verschwand sie hinter einer Tür und mit ihr der feierliche Glanz, nun saß Silce in einem ganz normalen Büro. Sie probierte die Plätzchen und Lebkuchen, so gut hat ihr noch niemals Weihnachtsgebäck mit Kakao geschmeckt. Nach dem Essen schenkte ihr Fräulein Auralia einen goldenen Stern mit vielen funkelnden Diamanten, der einen langen Schweif hatte.
"Das ist der Stern von Bethlehem", sagte sie geheimnisvoll, "er bringt dir Glück, wenn du ihn in Ehren hältst. Du kannst ihn als Schmuck an deiner Bluse tragen, er wird immer hell funkeln und alle werden Dich beneiden. Wenn Du aber einmal in Schwierigkeiten bist, dann reibe ganz einfach an dem Stern, wir helfen dir dann."
Silce bedankte sich erfreut und war sehr stolz auf das Geschenk des Christkindes.
Endlich ging die Tür wieder auf und sie durfte eintreten. Herr Ruterich von Ruprechtshausen, also der Weihnachtsmann, kam ihr freundlich lächelnd entgegen. Ohne seine Mütze, den roten Mantel und die dicken Stiefel war er gar nicht so leicht zu erkennen. Er trug ein weißes Hemd mit Westover, dazu Jeans und leichte Sportschuhe. Nur sein dichter silberner Bart und die lustig blitzenden Augen erinnerten an den Weihnachtsmann.
"Hallo Silce, du wolltest mich also einmal besuchen, um mir die Langeweile zu vertreiben", sprach er sie an und kniff dabei verschmitzt die Augen zusammen, "ich möchte dir danken. Es gibt nicht viele Menschen, die sich außerhalb der Weihnachtszeit dafür interessieren, wie es mir geht."
"Wir wissen ja auch gar nichts über dich. Hier war bestimmt noch niemals ein Mensch, sonst wäre wenigstens bekannt, wie fleißig ihr arbeitet."
"Na ja, ab und zu kommt schon mal jemand vorbei, aber die haben sich meist nur verirrt. Ein Kind war wirklich noch nie hier, deshalb freuen wir uns ja auch so. Du sollst alles sehen und jeder will dich kennenlernen. Ich werde dich selbst herumführen, komm mit."
Und damit öffnete der Alte eine Tür an der Seite des Zimmers, die in die Privatwohnung der Ruprechtshausens führte. Dort saß seine Frau Sanftmute in einem gemütlichen Ohrensessel und strickte einen Schal für den Knecht Diholter. Als die beiden eintraten, stand sie auf und lud Silce zum Essen ein. Sie gingen in die Küche, wo die vier Töchter arbeiteten. Zufällig war auch der älteste Sohn gerade auf dem Schloss. Jeder hatte seinen Stammplatz am großen Tisch im Speisesaal. Der Schlossherr und seine Frau sassen sich an den Enden gegenüber. An den Seiten nahmen die Kinder, Fräulein Auralia, Meister Laus und der Knecht Diholter Dipolter Platz. Silce durfte sich neben Auralia, auf den Platz des jüngsten Sohnes Rupold setzen. Sie staunte über die riesigen Kessel voll Essen, die von den Frauen gekocht wurden. Das reichte doch für ein ganzes Jahr!
"Wir haben die Werkstatt voll Gehilfen, die wirst du heute alle noch kennenlernen. Für die kochen wir natürlich mit, darum benötigen wir solche grossen Kessel", erklärte die jüngste Tochter Adventa und stellte einen Teller mit duftendem Rentierbraten vor Silce hin.
War es nun der Hunger oder war es die Kochkunst der Mädchen, jedenfalls hat Silce noch niemals mit solchem Appetit gegessen, wie auf Schloss Ruprechtshausen.
"So gut hat es mir noch nie geschmeckt", lobte sie dann auch, als sie noch den Pilzsalat und das Moosbeerenkompott geschafft hatte, "ich möchte mich ganz lieb dafür bedanken. Aber wo sind denn eigentlich eure anderen Brüder?"
"Ach, die reisen in der ganzen Welt herum und besorgen Material für die Geschenkewerkstatt. Ruppi zum Beispiel hat heute eine große Rolle Gummischlauch gebracht. Daraus schneiden wir Reifen für die kleineren Autos. Außerdem brachte er auch mehrere Rollen Stoff für Puppenkleider mit."
Der Weihnachtsmann erhob sich und sagte: "Komm Silce, ich führe dich jetzt durch das Schloss und den Wald, da kannst du alles selbst sehen". Damit liess er Silce wieder auf den langen Gang treten und öffnete nacheinander mehrere Räume. Darin lagen sauber aufgeschichtet viele Geschenke.
"Es gibt hier eine ganz feste Ordnung und jeder hat seine Aufgabe", erklärte der Alte, "bis Anfang Dezember treffen von den meisten Kindern die Wunschzettel ein. Wir haben dann noch genügend Zeit, alles fertigzumachen. Meine Söhne lauschen inzwischen an den Fenstern der Kinder und beobachten, ob sie auch artig sind und die Geschenke verdienen. Wenn sie unartig sind, bekommen sie keine oder andere Geschenke.
Es passiert natürlich jedes Jahr wieder, dass Geschenke übrigbleiben, weil wir zuviel davon hergestellt haben. Die bringt Meister Laus, also der Nico, dann am 06. Dezember selbst zu den artigen Kindern und versteckt sie in ihren Schuhen. Inzwischen packt hier Diholter die Geschenke zusammen und verstaut sie auf meinem Schlitten. Dann geht er zu Fuß schon voraus zu den Kindern, stellt dort die Weihnachtsbäume auf und wartet auf mich. Am Heiligabend muß alles recht schnell gehen. Der Knecht gibt mir die Geschenke und ich bringe sie zu den Kindern. Ganz besonders liebe Kinder bekommen noch von Fräulein Auralia, dem Christkind, Besuch. Sie wünscht ihnen Glück und Freude und erteilt der ganzen Familie den himmlischen Segen."
So plaudernd führte der Weihnachtsmann Silce durch die verschiedenen Räume, bis sie endlich im Werkstattflügel des Schlosses angekommen waren. Hier herrschte ein geschäftiges Leben und Treiben. Unzählige Gehilfen nähten, klopften, feilten, leimten, schnitten und hämmerten pausenlos. Unter ihren geschickten Händen entstanden die schönsten Geschenke. Meister Laus erklärte Silke die einzelnen Arbeiten. Am Ende schwirrte ihr gehörig der Kopf, so viel hatte sie gesehen und gehört. Aber da schlug der Weihnachtsmann vor, dass sie jetzt in den Wald gehen.
In der frischen Luft atmete Silce richtig durch. Sie staunte über den riesigen Weihnachtswald. Auf einer grossen Fläche wurden alle kleinen Bäume gefällt und abtransportiert.
"Heiligabend werden sie von Diholter bei den Kindern aufgestellt", sagte der Herr Ruterich, inzwischen pflanzen die Tiere hier neue Bäume an. In ein paar Jahren sind sie dann wieder zu Weihnachtsbäumen herangewachsen."
Außer dem großen Wald mit Weihnachtsbäumen gab es natürlich noch andere Dinge im Weihnachtsland. Bald war es eine Plantage mit Bratäpfelbäumen, bald wuchsen dort Pfeffernüsse, Baumkuchen oder herrliche Zuckerstangen. Auf einer weich verschneiten Wiese neben dem Schloss landeten die Engel, wenn sie Ruprechtshausen besuchen wollten. Silce winkte ihnen fröhlich zu. Sie lachten und winkten zurück. Gleich an die Wiese grenzten die Ställe, in denen die Pferde und Rentiere des Weihnachtsmannes standen.
"Für das nächste Jahr habe ich mir einen Hubschrauber und ein Flugzeug bestellt, dann kann ich noch schneller bei den Kindern sein", verriet der Alte.
Als Silce wieder im Schloss war hatte sie soviel Wunderbares gesehen und erlebt, dass sie die einzelnen Erlebnisse gar nicht mehr zählen konnte.
"Hab Dank, lieber Weihnachtsmann", sagte sie zum Abschied, "ich schenke deinen Kindern meine kleinen Puppen, dann denken sie immer an mich, wenn sie damit spielen. Dir schenke ich mein Telefon, damit du von unterwegs anrufen kannst und Knecht Ruprecht bekommt meine Sonnenbrille. Dem Christkind schenke ich den Walkman mit meiner Lieblings-CD".
Damit verteilte sie die Dinge, die sie zufällig mitgenommen hatte.
Der Weihnachtsmann bedankte sich mit Tränen in den Augen:
"Ich weiss gar nicht, was ich dazu sagen soll. Schon so viele tausend Jahre bringe ich Geschenke zu den Menschen, aber noch niemals hat mir jemand etwas geschenkt. Danke, kleine Silce, vielen, herzlichen Dank."
Dann verließ Silce das Schloss und machte sich auf den Rückweg. Eifrig winkte sie zurück und sah sich noch immer um. Dabei beachtete sie gar nicht den steilen Felsen, den sie hinaufgeklettert war. O weh, auf einmal verlor sie den Boden unter den Füssen und stürzte hinab. Sie schrie immer lauter und ihr Kopf wurde ganz schwer.
Vor Schreck öffnete die kleine Silce die Augen. Am Bett stand die Mutti und hatte ihr die Hand auf die Stirn gelegt:
"Silce, mein Liebling, was hast du denn nur wieder geträumt. Du hast ja geschrien, als ob du vom Dach gefallen bist."
Silce aber musste sich erst einmal zurechtfinden, ehe sie begriff, dass sie eingeschlafen war und alles nur ein Traum gewesen ist.
Plötzlich stiess die Mutti einen verwunderten Ruf aus und starrte auf den Nachtschrank. Dort lag ein wunderbar leuchtender Stern mit einem langen Schweif.
"Den hat mir das Christkind geschenkt, es ist der Stern von Bethlehem", erklärte Silce und war vor Stolz ganz aufgeregt, "er bringt mir Glück".
Seitdem wartet Silce in jedem Jahr ungeduldig auf die Weihnachtszeit, wenn sie ihre Freunde aus Ruprechtshausen wiedersehen kann. Der Weihnachtsmann kommt ja immer zu allen Kindern. Das Christkind aber besucht nur artige und liebe Menschen. Auch zu uns kommt es in jedem Jahr wieder.
Und wie oft war es schon bei euch?
Aktualisiert (Donnerstag, den 04. November 2004 um 13:58 Uhr)


